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Uli Brée - Vorstadtweiber - Am Anfang war die Lüge

Wie alles begann

Bitterböse, rasant, abgründig und sexy: Uli Brées Roman über das Vorleben der Vorstadtweiber

Lustvolle Intrigen, seelische Abgründe, erfundene Wahrheiten, verdorbene Herzen und die skrupellose Suche nach dem Glück zeichnen die Lebensgeschichten der Weiber aus der Vorstadt aus. Wenn wir aber hinter die Kulissen von Glanz und Glamour schauen, entdecken wir Männer und Frauen mit aufrichtigen Einsichten und grausamen Absichten, getrieben von ihren Geheimnissen, Ängsten und Sehnsüchten. Aber wie wurden fünf ganz verschiedene Frauen zu den „Vorstadtweibern“? Wann sind sich Caro, Maria, Sabine, Nicoletta und Waltraud zum ersten Mal begegnet? Wie wurden sie zu unzertrennlichen Freundinnen? Und welches unsichtbare Band fesselt sie aneinander? Verbindet sie gar eine gemeinsame Schuld? Antworten darauf gibt Uli Brée erstmals in diesem Roman.

Erhältlich als

  • Hardcover
    204 Seiten
    Format: 125 x 205
    ISBN: 9783701716753
    Erscheinungsdatum: 25.10.2016
    22,00 inkl. MwSt.
  • E-Book
    204 Seiten
    Format: 125 x 205
    ISBN: 9783701745364
    Erscheinungsdatum: 25.10.2016

    Empfohlener Verkaufspreis
    15,99 inkl. MwSt.
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Autor*innen
Uli Brée

Uli Brée gilt als einer der erfolgreichsten Drehbuchautoren im deutschsprachigen Raum. Der ORF hat ihm zahlreiche Quotenhits zu verdanken. Er hat Filme wie „Brüder“, „Live is life“ oder die Serien „Vorstadtweiber“ und „Vier Frauen und ein Todesfall“, aber auch zahlreiche österreichische Tatort-Drehbücher allein oder gemeinsam mit Rupert Henning verfasst. Mit Rupert Henning und André Heller arbeitet Uli Brée derzeit an einem Kinoprojekt, 2016 erschien sein erster Roman „Vorstadtweiber – Wie alles begann“. Zuletzt erschienen: „Schwindelfrei" (2017).

Pressestimmen

Böse, witzig und sehr unterhaltsam kommt dieser Roman um die Anfänge der Vorstadtweiber daher!
[Quelle: Bettina Armandola, BOOKREVIEWS.AT]

Schnell wird klar: Von Anfang an waren Sex, Lügen, Intrigen und Machtspiele die unabdingbaren Zutaten für den Zusammenhalt der Clique. Wer Spaß an der Serie hatte und vor der Ausstrahlung der 3. Staffel 2017 einen Blick zurückwerfen möchte, kann sich hier gut amüsieren.
[Quelle: Verena Burkeljca, EKZ]

Uli Brée schafft es, durch Ironie und Wiener Schmäh mit den Klischees zu spielen und dabei einen spannenden Erzählbogen (…) vorzulegen. In komischen Höhen und tragischen Tiefen werden alle Register gezogen (…) politische Intrigen, familiäre Abgründe und skrupellose Überlebenstechniken inbegriffen. Dieser Roman ist nicht nur für Fans der Serie ein urkomisches Feuerwerk der Extraklasse.
[Quelle: Dominik Achtermeier, REZENSÖHNCHEN]

Ein lesenswertes Buch, das vor tiefgründigem Humor und Sarkasmus nur so trieft.
[Quelle: Herbert Hiess, evolver.at]

Eine unromantische Hochzeit wird zum Ausgangspunkt einer Geschichte, in der rasch klar wird: Das Vorleben der Vorstadtweiber ist um nichts weniger bösartig, verlogen und amüsant als die TV-Geschichten.
[Quelle: Luigi Heinrich, KLEINE ZEITUNG]

Ein Buch zum Kaufen und Lesen.
[Quelle: tvbutler.at]

Irgendwie wirken die schrägen Verwicklungen, die sich der Autor ausgedacht hat gedruckt noch wahnwitziger.
[Quelle: Philipp Wilhelmer, KURIER]

Wer sich dafür interessiert, wie alles begonnen hat, kann zum Buch „Am Anfang war die Lüge – Wie alles begann“ (Residenz-Verlag) von Uli Brée greifen. Auf 204 Seiten wirf der Autor einen Blick zurück und erzählt von einem unsichtbaren Band, das die „Vorstadtweiber“ aneinanderfesselt.
[Quelle: Christian Ude, KLEINE ZEITUNG]

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