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Autor*innen

Verein Projekt Integrationshaus

ein anerkanntes Kompetenzzentrum für die Aufnahme und Integration von Schutzsuchenden und Geflüchteten. Seit 1995 finden sie hier sowohl Unterkunft als auch Betreuung, Bildung und Beratung. Besonders berücksichtigt werden Menschen mit erhöhtem Betreuungsbedarf, wie Traumatisierte, Alleinerzieher*innen, physisch und psychisch Kranke sowie unbegleitete minderjährige Flüchtlinge.

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Heinz Prüller

begleitet die Formel I seit 1965 mit seinen TV-Übertragungen. Heinz Prüller war Radio-Sportchef und Fernseh-Chefreporter, ist Romy-Preisträger und hat viele weitere Publikumspreise gewonnen. Seit 1971 erscheint sein jährlicher Beststeller, die „Grand Prix Story“. Die „Stimme der Formel I“ war auch im Animationsfilm „Cars“ und zuletzt im Hollywood-Klassiker „Rush“ zu hören.

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Tina Pruschmann

geboren 1975, aufgewachsen in Thüringen, lebt in Leipzig. Der Versuch, einen ordentlichen Beruf zu ergreifen, führte sie in Juravorlesungen, an eine Förderschule, in eine psychiatrische Klinik und in das Lehrerzimmer einer Berufsfachschule. Studiert hat sie Soziale Verhaltenswissenschaft und Soziologie. Gegenwärtig arbeitet sie als Texterin und Ghostwriterin. „Lostage“ ist ihr erster Roman.

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Georg Psota

geboren 1958, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, Chefarzt der Psychosozialen Dienste in Wien, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Sozialpsychiatrie (ÖGSP), Vizepräsident der Österreichischen Gesellschaft für Alterspsychiatrie und Psychotherapie, Mitglied im psychosozialen Beratergremiums des Gesundheitsministers im Obersten Sanitätsrat und im Landessanitätsrat Wien, Leiter des psychosozialen Beraterstabes Wien, Autor von Sachbüchern und zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen. Zuletzt erschienen: "Das weite Land der Seele" (2016), "Angst" (2018), "Sucht" (2022).

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Alexander Puschkin

geboren 1799 in Moskau. Er war einer der bedeutendsten russischen Schriftstellern und gilt als Begründer der modernen russischen Sprache. 1830 beendete er sein wichtigstes Werk „Eugen Onegin“. Alexander Puschkin starb 1837 an einer Schussverletzung, die er während eines Duells erlitten hatte. Bei Residenz erschienen: "Im Blute lodert das Verlangen" (1995).

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Kerstin Putz

Literatur­ und Kultur­wissenschaftlerin,  Ausstellungskuratorin am Literaturmuseum der Öster­reichischen Nationalbibliothek. Zuletzt im Residenz Verlag erschienen (Hg.): "Jetzt & Alles - Österreichische Literatur. Die letzten 50 Jahre" (2023).

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